Es geht uns
- um das Leben von Menschen, die in unserer Stadt ihre Spuren hinterlassen haben:
- Handwerker, Lehrerinnen und Lehrer, Ärztinnen und Ärzte, Pfarrer, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Sportler, Originale…
- um Schul-, Siedlungs- und Gewerbegeschichte der Stadt,
- und nicht zuletzt um das Andenken der Opfer von Krieg, Verbrechen und Gewalt, dem besonders das Projekt „Jüdische Schicksale“ gewidmet ist.
Der Geschichtskreis bietet
- an jedem Mittwoch von 15 bis 18 Uhr Werkstattstunden zum gemeinsamen Erinnern, zur Diskussion, zur Arbeit an Projekten und zu allem, was seine Gäste interessiert,
- an jedem Monatsanfang einen „Offenen Sonnabend“ mit Gesprächen oder Vorträgen, vorgesehen sind demnächst die Themen "Jugenderinnerungen von Fritz Klinke", "Wilm Weinstock, Schriftsteller und Lebenskünstler", "Geschichte der Invalidensiedlung Frohnau", „Ärzte in Hohen Neuendorf“ und „Das Maler-Ehepaar Josephski“
- jedes Jahr einen Kalender mit alten Bildern und Texten aus Hohen Neuendorf, Bergfelde, Borgsdorf und Stolpe,
- mmer eine Ausstellung über die Ortsgeschichte.
Der Geschichtskreis im Hohen Neuendorfer Kulturkreis besteht seit 2001. Er bearbeitete in den letzten Jahren eine Reihe von Projekten, begonnen mit der Geschichte des Hohen Neuendorfer Krankenhauses und seines langjährigen Leiters Dr. Wilhelm Meisezahl.